Die Postkarte

Die Postkarte christian höpker oelde Buchhandlung
Eine große Familiengeschichte vom Holocaust bis ins heutige FrankreichIm Januar 2003 fand Anne Berests Mutter unter den Neujahrswünschen eine verstörende Postkarte mit nichts als den Namen ihrer vier Angehörigen, die in Auschwitz ermordet wurden. Anne fragt nach, und die Mutter erzählt ihr die tragische Geschichte der Rabinovitchs. Aber erst als ihre Tochter in der Schule Antisemitismus erfährt, geht Anne der Sache wirklich auf den Grund: Sie recherchiert in alle erdenklichen Richtungen. Und das Ergebnis ist dieser Ausnahmeroman, der den ungewöhnlichen Weg der Familie nachzeichnet und fragt, ob man in unserer Zeit als Jüdin ein »ganz normales« Leben führen kann.»Ein Meisterwerk biographischer Erzählkunst.« DLF»Ein so ergreifendes wie elegantes Stück Erinnerungsliteratur.« taz

Beim Piper Verlag DE füe 16 €

2025-06-06 09:31:56


Eine große Familiengeschichte vom Holocaust bis ins heutige FrankreichIm Januar 2003 fand Anne Berests Mutter unter den Neujahrswünschen eine verstörende Postkarte mit nichts als den Namen ihrer vier Angehörigen, die in Auschwitz ermordet wurden. Anne fragt nach, und die Mutter erzählt ihr die tragische Geschichte der Rabinovitchs. Aber erst als ihre Tochter in der Schule Antisemitismus erfährt, geht Anne der Sache wirklich auf den Grund: Sie recherchiert in alle erdenklichen Richtungen. Und das Ergebnis ist dieser Ausnahmeroman, der den ungewöhnlichen Weg der Familie nachzeichnet und fragt, ob man in unserer Zeit als Jüdin ein »ganz normales« Leben führen kann.»Ein Meisterwerk biographischer Erzählkunst.« DLF»Ein so ergreifendes wie elegantes Stück Erinnerungsliteratur.« taz

Das Buch Die Postkarte Bekommen sie bei Christian Höpker Oelde Buchhandlung

Die Postkarte bekommen sie beim Piper Verlag DE oder Christian Höpker Oelde Buchhandlung und hir ein Auszug : Eine große Familiengeschichte vom Holocaust bis ins heutige FrankreichIm Januar 2003 fand Anne Berests Mutter unter den Neujahrswünschen eine verstörende Postkarte mit nichts als den Namen ihrer vier Angehörigen, die in Auschwitz ermordet wurden. Anne fragt nach, und die Mutter erzählt ihr die tragische Geschichte der Rabinovitchs. Aber erst als ihre Tochter in der Schule Antisemitismus erfährt, geht Anne der Sache wirklich auf den Grund: Sie recherchiert in alle erdenklichen Richtungen. Und das Ergebnis ist dieser Ausnahmeroman, der den ungewöhnlichen Weg der Familie nachzeichnet und fragt, ob man in unserer Zeit als Jüdin ein »ganz normales« Leben führen kann.»Ein Meisterwerk biographischer Erzählkunst.« DLF»Ein so ergreifendes wie elegantes Stück Erinnerungsliteratur.« taz für 16 € | Nr.63671 – 39824914506 ab: 2025-06-06 09:31:56

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